AusgewÀhlte Methoden und Medien im Sachunterricht

Suche auf astrid-kaiser.de

Lehrveranstaltungen:
 · Aktuelle Lehrveranstaltungen
 · Veranstaltungen in Planung
 · Frühere Veranstaltungen

Sommersemester 2005

Veranstaltung von 2 SWS 
Dienstag 8-10 Uhr
Raum A4-5- 516
nur fĂŒr die Veranstaltung 3 KP
in Zusammenarbeit mit Astrid Scheidt, Grundschule Alexandersfeld

Veranstaltung zu Modul 2
9 KP fĂŒr das gesamte Modul
6 SWS

Überblick

In dieser Veranstaltung soll ein breiter Überblick ĂŒber mögliche Methoden im Rahmen der interdisziplinĂ€ren Sachbildung gewonnen werden.
Zusammen mit den anderen beiden Veranstaltungen im Modul 2 dient diese Veranstaltung zur Vorbereitung auf das Methodenportfolio.
Darin sind folgende Leistungen verbindlich vorgesehen:
ein Exkursionsbericht, eine Multimedia-Aufbereitung eines Inhalts, eine selbst verfasste SachunterrichtserzĂ€hlung, eine KinderbuchprĂ€sentation, je ein ErklĂ€rungstext fĂŒr Kinder von ca. 10 Zeilen zu einem naturwissenschaftlichen PhĂ€nomen und zu einem sozialwissenschaftlichen Problem
4 Exkursionszertifikate (4 Exkursionstage)

Ziel des Moduls:

Anwendung eines breiten Spektrums von Methoden auf die Vermittlung von Sachinhalten

Kriterien zur Erreichung der Notenpunkte 0-100:

AdÀquanz der Methoden zum Inhalt (20 %),
Sorgfalt bei der Gestaltung der methodischen Formen (20 %), AltersgemĂ€ĂŸheit der Methodenelemente (20 %),
Transfer der Methodiktheorie und verschiedener Lernkonzepte  in die konkreten Materialien (20 %),
sachlich fachliche Fundierung (20 %)

Literatur

Grundlagen:
Bönsch, Manfred/ Kaiser, Astrid: Methoden – kreativ und vielseitig, Baltmannsweiler 2002, S. 23-59 (EinfĂŒhrungstext)
Kaiser, Astrid/Pech, Detlef (Hrsg.): Unterrichtsplanung und Methoden. Basiswissen Sachunterricht Band 5.  Baltmannsweiler 2004 (Basisliteratur)
von Reeken, Dietmar: Handbuch Methoden im Sachunterricht. Baltmannsweiler : Schneider-Verl. Hohengehren, 2003

Vertiefungsliteratur
Apel, Hans-JĂŒrgen: PrĂ€sentieren - die gute Darstellung. Basiswissen PĂ€dagogik Band 3. Baltmannsweiler 2002
Kaiser, Astrid (Hg.): Geschichten fĂŒr den Sachunterricht. Essen: Neue deutsche Schule Verlag 1997
Kaiser, Astrid/ Mannel, Susanne: Chemie in der Grundschule. Baltmannsweiler 2004
Kaiser, Astrid: Praxisbuch handelnder Sachunterricht Bd. 1. Baltmannsweiler 2000 (7. Aufl.).Baltmannsweiler 1996 (1.Aufl.)
Klippert, Heinz/MĂŒller, Frank: Methodenlernen in der Grundschule. Weinheim [u.a.] : Beltz, 2003
LÜCK, GISELA: Leichte Experimente fĂŒr Eltern und Kinder Freiburg im Breisgau: Herder Verlag, 2000
Stern, Elsbeth u.a.: Die Nutzung graphisch-visueller ReprÀsentationsformen im Sachunterricht. In: Spreckelsen, Kay u.a. (Hg.): AnsÀtze und Methoden empirischer Forschung zum Sachunterricht. Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2000
Walter Köhnlein / Roland Lauterbach (Hg.): Verstehen und begrĂŒndetes Handeln: Bad Heilbrunn 2004
Sahr, Michael/Born, Monika: KinderbĂŒcher im Unterricht der Grundschule. Baltmannsweiler 2000
Kaiser, Astrid: 1000 Rituale fĂŒr die GrundSchule. Baltmannsweiler 2000

Spezialliteratur
Multimedia


Seminarplan

12.4.    Seminarplan;
Lehrexperiment: ein Lehrgegenstand (Apfel, bitte alle Äpfel mitbringen) – verschiedene Methoden
19.4.   ErzĂ€hlung: S. Kujadt
 Zeichnen und Malen im Sachunterricht
26.4.    ErzĂ€hlung vergeben
Mindmapping (eigene Sammlungsobjekte mitbringen)
3.5.    ErzĂ€hlung: Stephanie Muck
Rituale im Sachunterricht (Lisa Kriete und Hilke Saathoff)
10.5.    ErzĂ€hlung: Lea Fasshauer
KinderbĂŒcher im Sachunterricht (Vorbereitung: Timo Hennebichler und Lisa Kriete)
17.5.    ErzĂ€hlung: Susanne Brinkmann
PrĂ€sentative Methoden: Vortragen, Vormachen, VorfĂŒhren
24.5.   ErzĂ€hlung Friederike Boldt
 Experimentieren im Sachunterricht (Sara Bartsch, Stephanie Muck)
31.5.  ErzĂ€hlung: Ann-Kristin  Lammers
Multimedia fĂŒr den Sachunterricht, Lernsoftware im Sachunterricht (Bastian Rieß & Marius Weinmann)
wahrscheinlich in A4-2-201
7.6.    Information durch SachunterrichtserzĂ€hlung (Susanne Brinkmann, Frederike Boldt)
14.6.    Außerschulische Lernorte (Antje Tereschuk und Anne Piontek)
21.6.    Stationenlernen (Vorbereitung Ann-Kristin Lammers und Lea Faßhauer)
28.6.    Dokumentation im Sachunterricht (Vorbereitung: Simon Koronowski und Ole Heitmann)
5.7.    Leistungsbewertung im Sachunterricht

Seminarritual: Zu Beginn jeder Stunde eine SachunterrichtserzÀhlung

Seminarinhalte

Kinderzeichnungen

Basisliteratur: Basiswissen Band 5, Kaiser

Mindmapping

Lernen durch Sammeln und Ordnen im Sachunterricht

1. Erste Zugriffe zu Sammlungsobjekten
Jedes einzelne StĂŒck ist bedeutsam
Sammeln von Gleichartigem: Kategorisierung
Sammeln als individuelles Glïżœck: emotionale Bedeutung der Objekte
2.    Sammeln und Ordnen unter wissenschaftspropĂ€deutischen Gesichtspunkten
- Sammeln und Ordnen
- Sortieren in Gruppen
- Einteilung in Kategorien
- Bestimmung der Zugehörigkeit zu Art, Gattung o.a.
=> Systematisieren von Welt
3.    Sammeln und Ordnen als Ă€sthetischer Zugang

-MĂŒllkunstwerk (Collage, Puppenhaus, Skulptur o.a.)
-MĂŒllgeschichte
-TheaterstĂŒck
-philosophisches GesprÀch ...

4.    Der historiographische Zugang:
 
Was haben die Menschen frĂŒher mit ihrem MĂŒll gemacht?
Warum gab es frĂŒher keinen MĂŒll? Wie war der Joghurt denn frĂŒher verpackt?
Woraus besteht unser MĂŒll?
Wie groß sollen die MĂŒllberge in 100 Jahren denn sein? ...

5.    Der journalistische Zugang:
 
Wohin kommt unser MĂŒll?
Welche Möglichkeiten der MĂŒllverwertung und MĂŒllwiederaufbereitung gibt es?
Wird der SondermĂŒll umweltschonend entsorgt?
Was kostet uns unser MĂŒll?
Das Pro und Contra zur MĂŒllverbrennung.
Die neue MĂŒllverordnung in unserem Landkreis. ...
Lernziel: Feststellung der Fakten / Recherchieren von Angaben / Auseinandersetzung mit
               Argumenten / Konzeption einer Ausstellung
Mind Mapping im Sachunterricht

Mind Mapping ‚Gedanken-Landkarte‘



 Die Mind Map kann gedankliche Arbeit anregen, entwickeln, abbilden, strukturieren, ordnen, zusammenfassen.

Grundelemente der Mind Maps
vom Allgemeinen zum Speziellen

Die Grundstruktur einer Mind Map gleicht dann dem Aufbau eines Baumes.
andere Ordnungssysteme: Assoziationsfelder, AblaufplÀne, Produktionsschritte, Arbeitssysteme


drei Grundfunktionen

‱     Visualisieren

‱     Strukturieren

‱    PrĂ€sentieren


Basisliteratur: Basiswissen Band 5, Bönsch
Vertiefung
Stern, Elsbeth u.a.: Die Nutzung graphisch-visueller ReprÀsentationsformen im Sachunterricht. In: Spreckelsen, Kay u.a. (Hg.): AnsÀtze und Methoden empirischer Forschung zum Sachunterricht. Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2000

Rituale

PrÀsentation von Hilke Saathoff und Lisa Kriete am 03.05.2005

Was sind Rituale?

-    besondere, sozial gestaltete, situative und aktionale Ausdrucksformen von Kultur
-    geschlossene Erlebnisse, die durch wiederholte Handlungen zum Ausdruck kommen
-    eine große Rolle bei Ritualen spielen szenischer Aufwand, die Aufmerksamkeit fĂŒr Details im Ablaufgeschehen und die rĂ€umliche Kontextgestaltung
-    die Teilnehmer des Rituals stellen durch die DurchfĂŒhrung eine Zugehörigkeit dar, zu z.B. einem gemeinsamen Bezugspunkt
-    ein Ritual kann erst als solches bezeichnet werden, wenn es, in z.B. das schulische Leben, integriert worden ist
-    aufmerksam vollzogene Sequenz von verbalen und/oder nonverbalen Äußerungen und Handlungen symbolischen Gehalts
-    ein Ritual setzt sich sowohl aus festgelegten und unverĂ€nderlichen als auch aus variablen Elementen zusammen
-    Rituale können in drei Teile eingeteilt werden: die Vorbereitung, den Vollzug und die RĂŒckfĂŒhrung
-    Rituale können Anpassungs- und BewĂ€ltigungsprozesse, Lernen und Entwicklung bei komplexen Anforderungen unterstĂŒtzen und auch fördern, weil ganzheitliche Lernprozesse initiiert werden können

Merkmale von Ritualen
-    R. werden interaktiv von mehreren Personen hergestellt und durchgefĂŒhrt
-    R. bestehen aus festen und sich wiederholenden Handlungsmustern
-    R. bilden ein bestimmtes soziales System
-    In R. kommt eine gemeinsame Leitidee zum Ausdruck
-    R. haben einen besonderen Charakter, der sie von Alltagsformen abhebt
-    R. sind immer ganzheitlich angelegt und umschließen emotionale Dimensionen
-    R. bekommen fĂŒr die beteiligten Personen einen hohen Stellenwert und entwickeln sich zu unverzichtbaren Formen
-    R. sind an ein bestimmtes szenisches Arrangement gebunden
-    R. sind an bestimmte gegenstĂ€ndliche Elemente gebunden, die zum Teil festgelegt, zum Teil variabel sind
-    R. vollziehen sich immer auch auf einer emotional-symbolischen Ebene und sind in ihrer Bedeutung wie Wirkung nicht vollstĂ€ndig erklĂ€rbar

Unterschiede zu Regeln


-    Rituale gehen weit ĂŒber Regeln hinaus
-    Regeln können rational begrĂŒndet und bis zu einem gewissen Grad auch erzwungen werden
-    Rituale haben im Gegensatz zu Regeln einen Symbolcharakter


Funktion von Ritualen


-    Rituale geben Sicherheit im Alltag.
-    Rituale geben Kindern Geborgenheit.
-    Rituale helfen Kindern, unsichere Situationen zu bewĂ€ltigen.
-    Rituale können helfen VerĂ€nderungen auszuhalten.
-    Rituale bieten Hilfe beim Umgang mit emotionalen Konflikten.
-    Ereignisse werden durch Rituale intensiver wahrgenommen (Geburtstage...).
-    Rituale markieren  Anfang und Ende von Zeitabschnitten (BegrĂŒĂŸungslied...).
-    Stabilisierung durch Rituale kann sich positiv auf das Lernen auswirken.
-    Rituale bieten Vorhersagbarkeit in komplexen gesellschaftlichen Strukturen.
-    Rituale machen SozialrĂ€ume ĂŒberschaubarer.
-    Rituale strukturieren und helfen bei der Orientierung.
-    Rituale fördern soziales Miteinander.
-    Rituale helfen Stress abzubauen und Kraft zu spenden.

Nachteile


Es gibt einige Faktoren, die gegen den Einsatz von Ritualen sprechen könnten:

-    WĂ€hrend des Rituals sind die Kinder sehr stark auf die Lehrkraft (die AutoritĂ€t) fixiert.
-    Strenge Vorgaben können zu KreativitĂ€tsverlust fĂŒhren und SelbststĂ€ndigkeit eindĂ€mmen.
-    Rituale sind disziplinierend.
-    Rituale können als Zeitverschwendung angesehen werden.

Um diese Gefahren abzuwenden:
-    -SchĂŒler mĂŒssen bei der Entwicklung von Ritualen Beteiligt sein!!!
-    -Rituale dosiert verwenden!!!


Quellen:

-Kaiser, Astrid/Pech, Detlef: Basiswissen Sachunterricht Band5, Hohengehren, 2004
-Kaiser, Astrid: 1000 Rituale fĂŒr die Grundschule, Hohengehren, 2001

Experimentieren im Sachunterricht


Allgemein:

Experimente können als Methoden angesehen werden, die

   - naturwissenschaftliches Arbeiten vermitteln und beim EinĂŒben helfen
   - inhaltliche Auseinandersetzung mit technischen und naturwissenschaftlichen
     Sachverhalten fördern und Verstehensprozesse unterstĂŒtzen

„Wissenschaftliche Methoden und ihre Ergebnisse sind ein wesentlicher Aspekt der heutigen Lebenswelt. Ihre Entwicklung durch Anwendung in Lernprozessen ist fĂŒr eine qualifizierte Ausbildung unverzichtbar.“ (Meier 2003)

Vier Stufen didaktische Vorgehensweisen:


1)    Anregungssituation fĂŒr erste Erfahrungen

- aufstellen eines „Entdeckungstisches“
- keine festen Arbeitsaufgaben
=> Neugier und Bereitschaft wecken eigen Fragen aufzustellen

2)    Versuchsaufgabe

- spielerischen Probieren
- Förderung des genauen Beobachten
=> Vertiefung und Ausdifferenzierung bereits vorhandener FĂ€higkeiten

3)    vorstrukturierte Versuche (Laborieren)

- vorstrukturierte Experimentieranleitung soll Arbeiten an einem Problem unterstĂŒtzen

4)    freies Experimentieren

 - höchste Stufe experimentellen Arbeitens

Ziele des Experimentierens:


-    durch zielgerichtete und eigenstĂ€ndige Planung können offene Fragen geklĂ€rt werden
-    Weiterentwicklung und FortfĂŒhrung des spielerischen Erkundens
-    Vermittlung von Methodenkompetenz
-    Kinder sollen ein vergleichsweise allgemeines, rationales Verfahren zu Lösungen von Problemen kennen lernen (jedoch: naturwissenschaftliche Arbeitsweise)
-    soll Neugier und Interesse wecke, Forscherdrang aufrecht erhalten
-    Förderung von Phantasie
-    Wahrnehmung mit allen Sinnen
-    Erfolgserlebnisse, unabhĂ€ngig von Kulturunterschieden
-    PrĂ€gung von Einstellungen, wie :
-Neugier
-RationalitÀt
-Offenheit
-Kritikbereitschaft
-ObjektivitÀt

 - Verbesserungen von:
    - Motivation
    - Konzentration
    - Erinnerungsvermögen
    - Handfertigkeiten (Feinmotorik)
    - Organisation des eigenen Arbeitens (individuelles Lerntempo)

Wichtig beim Experimentieren:


-    wichtig: eigenstĂ€ndige Planung des Versuchsaufbaus durch die Kinder
-    hilfreich ist gezielte UnterstĂŒtzung und Anleitung
-    intuitives wird bewusst gemacht durch gezielte Pausen, in denen
-    Fragestellungen formuliert werden
-    Vermutungen festgehalten werden
-    das weitere Vorgehen geplant wird
-    die Schritte des Experimentes festgehalten werden


Rituale im Sachunterricht

Basisliteratur: Basiswissen Band 5, Kaiser
vertiefend:
Kaiser, Astrid: 1000 Rituale fĂŒr die GrundSchule. Baltmannsweiler 2000

KinderbĂŒcher im Sachunterricht

Basisliteratur: Basiswissen Band 5, Ehlers
Vertiefung
GlÀser, Eva: Arbeit mit Kinderliteratur. In: Reeken, Dietmar von: Handbuch Methoden im Sachunterricht. Baltmannsweiler 2003, S. 157-166
Sahr, Michael/Born, Monika: KinderbĂŒcher im Unterricht der Grundschule. Baltmannsweiler 2000
Kaiser, Astrid: BĂŒcher fĂŒr Aussiedlerkinder im Anfangsunterricht. In: Glumpler, Edith/ Sandfuchs, Uwe u.a.: Mit Aussiedlerkindern lernen. Westermann-Verlag Braunschweig 1992, 100-105

PrÀsentative Methoden

Basisliteratur: Basiswissen Band 5, Apel/Schorch

vertiefend: Apel, Hans-JĂŒrgen: PrĂ€sentieren - die gute Darstellung. Basiswissen PĂ€dagogik Band 3. Baltmannsweiler 2002
Schwier, Volker: PrÀsentationen. In: Reeken, Dietmar von: Handbuch Methoden im Sachunterricht. Baltmannsweiler 2003, S.206-216

Experimentieren im Sachunterricht

Basisliteratur: Basiswissen Band 5, Wodzinski

Vertiefung:
Hartinger, Andreas: Experimente und Versuche. In: Reeken, Dietmar von: Handbuch Methoden im Sachunterricht. Baltmannsweiler 2003, S. 68-75
LÜCK, GISELA: Leichte Experimente fĂŒr Eltern und Kinder Freiburg im Breisgau: Herder Verlag, 2000
Kaiser, Astrid/ Mannel, Susanne: Chemie in der Grundschule. Baltmannsweiler 2004

Multimedia fĂŒr den Sachunterricht

Basisliteratur:  Lernsoftware im Sachunterricht, GervĂ© in Basiswissen Sachunterricht Band 5

vertiefend
Meschenmoser, Helmut: Lernen mit Multimedia und Internet. Basiswissen PĂ€dagogik Band 5.Baltmannsweiler 2002

SachunterrichtserzÀhlung

Basisliteratur: Basiswissen Band 5, Kaiser

Vertiefung:
Kaiser, Astrid (Hg.): Geschichten fĂŒr den Sachunterricht. Essen: Neue deutsche Schule Verlag 1997

 

Außerschulische Lernorte

Basisliteratur: Basiswissen Band 5, Hellberg-Rode
vertiefend:
Kohler, Britta: LerngÀnge. In: Reeken, Dietmar von: Handbuch Methoden im Sachunterricht. Baltmannsweiler 2003, S.167-175

 

Stationenlernen

Basisliteratur: Basiswissen Band 5, Lange
vertiefend:
Miller, Susanne: Werkstattunterricht und Stationenlernen. In: Reeken, Dietmar von: Handbuch Methoden im Sachunterricht. Baltmannsweiler 2003, S.272-281

Dokumentation im Sachunterricht

Basisliteratur: Basiswissen Band 5, Schweitzer
Vertiefungslit:
Fischer, Erika: Lernen durch Dokumentieren und PrÀsentieren. In: Hempel, Marlies (Hrsg.): Lernwege der Kinder. Baltmannsweiler 1999, S. 218-231

Leistungsbewertung im Sachunterricht

Basisliteratur: Basiswissen Band 5, Winter
Vertiefung:
Winter, Felix: Leistungsbewertung – Eine neue Lernkultur braucht einen anderen Umgang mit den Leistungen der SchĂŒler. Band 49. Schneider Verlag: Baltmannsweiler 2004