In diesem
Konzept Forschender Lehre sollen Möglichkeiten der inklusiven Förderung von
Kindern mit Förderbedarf im Sachunterricht der Grundschule durch Studierende
empirisch erprobt werden. Es geht darum, präventiv das Entstehen von
Leistungsversagen und Schulangst zu vermeiden. Die Problemstellung ist dabei,
der Stigmatisierung und negativen Selbstbewertung dieser Kinder
entgegenzuwirken und deren Entstehung vorzubeugen. Gegenstand des Projektes
sind in Seminaren entwickelte Lernmaterialien, die systematisch in der
schulischen Situation im Sachunterricht erprobt werden. Zur Datenerhebung
werden von den Studierenden Protokolle über die Lernbegleitung und
Fördermaßnahmen geschrieben und die schulischen Entwicklungsdaten verfolgt und
ausgewertet. Es werden jeweils Kinder vom ersten bis zum dritten Schuljahr
verfolgt. Das Projekt soll im nördlichen Weser-Ems-Gebiet von Studierenden des
Faches Sachunterricht durchgeführt werden.
Als Projektmitarbeiterin vorgesehen:
Iris Lüschen
Förderung im Rahmen des FOL-Programmes der Carl von Ossietzky Universität
